Augenlaser München - Dr. med. Gerold Fiedler

 Augenärzte Augenlaserbehandlung
Ä R Z T E H A U S

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Die Lasertherapie

 

Die Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit ist ein direktes Verfahren

Sie setzt keine Brillengläser vor das Auge, keine Kontaktlinsen auf das Auge und keine körperfremden Implantate in das Auge. Das Problem der Fehlsichtigkeit wird direkt am Auge selbst gelöst, und zwar ausschließlich an seiner Oberfläche.

Die grundsätzlichen Schritte des LASIK-Verfahrens

Schritt 1:
Das LASIK-Verfahren beinhaltet immer zwei Schritte. Zunächst wird eine oberflächliche Hornhautschicht (90 bis 120 Mikrometer) teilweise abgetrennt und weggeklappt.

 

Schritt 2:
Dann wird das darunter liegende Gewebe – entsprechend der Fehlsichtigkeit – mit dem Eximer-Laser abgetragen und damit die Fehlsichtigkeit korrigiert.

 

Schritt 3:
Die Hornhautlamelle wird wieder zurückgeklappt. Sie hält ohne Naht und passt sich genau der neuen Unterfläche an.

 

Der Femtosekunden-Laser (neueste Technik) Schritt 1:

Bei der klassischen LASIK wird diese Lamelle durch einen Schnitt mit einem Mikrokeratom, einem ultrafeinen Schneidegerät, erzeugt.
Heute kann ganz auf das Messer verzichtet und auch dieser Schnitt auch mit einem Laser, einem Femtosekundenlaser gemacht werden.
Die messerfreie Femto-LASIK auch "all laser lasik":
Der Femtosekundenlaser arbeitet mit ultrakurzen Lichtpulsen, die nur einige Millionstel Teile einer Milliardstel Sekunde dauern. Bei extremer Fokussierung des Lasers auf einige Tausendstel eines Millimeters können kurzzeitig sehr hohe Energiedichten entstehen. Dort bilden sich dann durch sogenannte Photodisruption, winzige Gasblasen im Gewebe. Wenn nun viele dieser kleinen Gasblasen in einer Ebene so eng nebeneinander gesetzt werden, dass sie sich berühren und verschmelzen, so entsteht ein kompletter Schnitt. Das umliegende Gewebe bleibt durch die hohe Energiekonzentration unbelastet. Bei der Femtosekunden-LASIK können Dicke und Durchmesser der Hornhautlamelle (engl. „flap“) für jeden Patienten individuell eingestellt werden.
So sind dünnere Schnitte präzise möglich und auch die Geometrie und Dicke sind frei bestimmbar. Auch Patienten mit dünner Hornhaut, großen Pupillen und hoher Fehlsichtigkeit können jetzt mit dem Femtosekunden-Laser behandelt werden.

Die Energie des Femtosekundenlasers wird präzise in der gewünschten Tiefe fokussiert und das Gewebe durch die Gasbläschen getrennt.

 

Nun kann die obere Schicht, das Hornhautdeckelchen oder „flap“, wie eine dünne Folie (ca.0.1mm) aufgeklappt werden.

 

Zur Korrektur des eigentlichen Sehfehlers wird jetzt durch den Excimerlaser (siehe unten) die Hornhaut neu modelliert um deren Brechkraft zu verändern.

 

Am Ende der OP wird das Hornhautdeckelchen wieder zurückgelegt, um so schnelle und schmerzfreie Heilung zu erreichen.

 

Animation der Femtosekundenlaser-Prozedur:

 

TV-Beitrag auf Pro 7, WunderweltWissen

 

Excimer-Laser (Schritt 2):

Das Ziel der Excimer-Laserbehandlung ist es, durch sanfte, flächige Abtragung von Hornhautgewebe die optischen Eigenschaften des Auges, also die Brechkraft, direkt zu verändern. Flächige Abtragung heißt, dass auf einer Fläche von fünf bis neun Millimeter Durchmesser zentral auf der Augenhornhaut weniger als ein zehntel Millimeter abgetragen wird. Dies kann so präzise nur mit dem Laser gelingen. Die notwendige Präzision beim Einsatz des Excimer-Lasers wird durch aufwendige Computerprogramme sichergestellt.
Übrigens ist der Excimer-Laser ein Kaltlichtlaser - denn Hitzeeinwirkung schadet der empfindlichen Augenhornhaut genauso wie ein unpräziser Messerschnitt. Was passiert bei der Behandlung? Der energiereiche Lichtstrahl schneidet nicht, er verdunstet hauchdünne Hornhautscheibchen. Er löst sie so schnell auf, dass das darunterliegende Gewebe nicht geschädigt wird. Der Laserstrahl dringt nur wenige tausendstel Millimeter in die Augenhornhaut ein, verändert beispielsweise bei Kurzsichtigen die Hornhaut so, dass eine natürliche Zerstreuungslinse geformt wird. Gewissermaßen wird die notwendige Brille in die Hornhaut "eingeschliffen".
Die ganze Behandlung dauert nur wenige Minuten, sie ist nach Gabe entsprechender Augentropfen schmerzfrei. Ein Augenverband ist danach nicht nötig; zum Schutz der Augen reicht eine Sonnenbrille.

Wellenfrontbehandlung - Customized Ablation

Die Aberrometer-(ORK WAVEFRONT ANALYZER) oder wellenfrontgesteuerte LASIK (ORK "customized ablation") wird häufig auch die "maßgeschneiderte" LASIK oder "Customized Ablation" genannt:Das menschliche Auge stellt kein ideales und perfektes optisches System dar, sondern weist Abbildungsfehler sog. optische Aberrationen auf. Die "normale" LASIK kann, ebenso wie eine Brille, den größten Teil der Abbildungsfehler korrigieren, sodass ein hervorragendes Sehvermögen ohne Brille erreicht wird. Zusätzlich kann seit einiger Zeit - mittels eines sog. Aberrometers oder durch Bestimmung der "Cornealen Wellenfront" (ORK Corneal Wavefront)- das Auge so exakt ausgemessen werden, dass eine "maßgeschneiderte" LASIK berechnet werden kann. Diese sog. Wellenfront- bzw. Aberrometer - gesteuerte LASIK oder PRK/Lasek (ORK Customized Ablation) stellt eine Weiterentwicklung dar und soll ein noch besseres Sehvermögen vor allem in der Dämmerung ermöglichen.

Bisher erfolgt die LASIK-Behandlung anhand der Werte, die bei der Bestimmung der optimalen Brille ermittelt werden , z.B. –3,0 sph – 1,0 cyl/40° auf dem Brillenpass bedeutet drei Dioptrien Kurzsichtigkeit und eine Dioptrie Astigmatismus.
Der Laser behandelt die Hornhaut nun gleichmäßig, um überall die gleiche Korrektur zu erhalten. Dabei werden winzige Unterschiede in der Brechkraft des Auges oder der Oberflächenbeschaffenheit der Hornhaut nicht berücksichtigt.
Mit einem Aberrometer wird die Wellenfont des gesamten Auges erfasst, mit einem neuartigen Meßverfahren, dem Topographiegerät Keratron Scout werden geringste Veränderungen der Hornhautoberfläche dargestellt.
Mit diesen Messwerten kann eine Art optische Massanfertigung der Laserbehandlung berechnet werden, denn jedes Auge ist etwas unterschiedlich (Fingerabdruck). Insbesondere wenn Ihr Auge einen irregulären Astigmatismus (z.B.irreguläre Hornhautoberfläche) aufweist, ist eine deutliche Verbesserung möglich.
Nur die augenärztliche Untersuchung durch den Laserspezialisten kann klären, welches Verfahren für Sie optimal ist.
Physikalisch-optische Grundlagen der wellenfrontgesteuerten Behandlung erfahren Sie HIER !

...für wen?  ...für wen nicht?

 

Für wen?

In fast allen Bereichen der Fehlsichtigkeit kann der Excimer-Laser eingesetzt werden, um die Fehlsichtigkeit zu vermindern. Heute empfehlen wir in den meisten Fällen das Lasikverfahren und den Femtosekunden-Laser.
Die Laserbehandlung zur Korrektur der Fehlsichtigkeit kann in Frage kommen für:

  •   Patienten mit Brillen- und Kontaktlinsenunverträglichkeit
  •   Sportler, die durch Brille oder Kontaktlinse behindert werden
  •   Patienten, die aus beruflichen Gründen Brillen oder Kontaktlinsen nicht tragen können
  •   Leute, die einfach ohne optische Hilfsmittel auskommen wollen

Indiziert ist die Behandlung bei Kurzsichtichtigkeit (Myopie) bis -10 Dioptrien und Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis +4 Dioptrien sowie Korrektur der zusätzlichen Hornhautverkrümmung (Astigmatismus).

Für wen nicht?

Für folgende Patienten kommt die Lasertherapie nur bedingt in Frage:

  •   Jugendliche unter 18 Jahren können nur in besonderen Fällen behandelt werden, da bei ihnen das Wachstum des Auges noch nicht abgeschlossen ist.
  •   Fehlsichtige, deren Augenwerte sich in den letzten beiden Jahren noch deutlich verändert haben, sollten abwarten, bis ihre Fehlsichtigkeit sich nicht mehr stärker als ca. 1 - 2 Dioptrien innerhalb von ein bis zwei Jahren verändert.
  •   Patienten mit grauem und grünem Star, mit bestimmten Veränderungen der Netzhaut oder mit chronisch fortschreitenden Hornhauterkrankungen sollte von der Operation abgeraten werden, ebenso Patienten mit systemischen Immunerkrankungen und Diabetes.
  •   Bei Patienten mit besonders dünner Hornhaut ist möglicherweise das LASEK-Verfahren besser geeignet (siehe PRK / LASEK).

Behandlungsablauf

 

Voraussetzung für die Therapie ist eine vollständige operationsspezifische Augenuntersuchung bei Dr. Fiedler mit entsprechender Beratung und Diskussion aller wichtigen Fragen. Bitte vereinbaren Sie hier einen speziellen Termin für die Lasersprechstunde in der Praxis von Dr. Fiedler.

Kontaktlinsen sollten vor der Untersuchung nicht getragen werden, da nur so eine optimale Bestimmung des aktuellen Brechungsfehlers ohne Probleme möglich ist. Neben dem Brechungsfehler werden u. a. der Augendruck, die Dicke der Hornhaut, die Oberflächenbeschaffenheit und die Größe (Länge) des Auges mittels modernster Ultraschall- und Videoverfahren vermessen. Die Netzhaut wird mit erweiterter Pupille untersucht. Bitte führen Sie deshalb nach der Untersuchung für einige Stunden kein KFZ und bringen Sie eine Sonnenbrille sowie ausreichend Zeit (ca. 2 Std.) mit.

Für die eigentliche Laserbehandlung wird ein neuer Termin vereinbart.
Die Behandlung mit dem Laser findet immer ambulant statt.
Die gesamte OP-Zeit beträgt circa 30 Minuten, die LASIK-Aktion selbst nur wenige Minuten.

In der Vorbereitungsphase erhält der Patient Augentropfen, die für eine schmerzfreie Behandlung sorgen. Zur Behandlung liegt der Patient entspannt auf dem Rücken. Der Augenarzt sowie hochpräzise Systeme des Lasercomputers sorgen dafür, dass das Auge während der Behandlung immer exakt unter dem Laserstrahl liegt.

Herr Dr. Fiedler überwacht den Lasereinsatz durch ein Mikroskop und hat dadurch jederzeit volle Kontrolle über den Ablauf der Behandlung. Ein aufwendiges Computer-programm, das die Ergebnisse mehrerer Millionen Operationen berücksichtigt, steuert den Laser. Es wird durch entsprechende Einstellungen des Augenarztes an die Erfordernisse des betreffenden Patienten angepasst. Hierbei fließen ämtliche Messwerte aus Wellenfront- und Topografieuntersuchungen sowie die langjährige Erfahrung des Operateurs ein.

Die eigentliche Behandlung beginnt mit der schonenden Präparation des Hornhautdeckelchens in einem vorher genau berechneten und markierten Durchmesser. Anschließend wird der Laserstrahl zentriert. Der Einsatz des Lasers ist für den Patienten allerdings wenig spektakulär: Er hört den Laser, aber er spürt ihn nicht, nach einigen Minuten ist der Eingriff beendet, absolut schmerzfrei. Angst braucht davor niemand zu haben.

Die Laserbehandlung ist nun beendet. Nach einer anschließenden kurzen Kontrolle kann der Patient nach Hause gehen. Ein Augenverband ist nicht notwendig. Zum Schutz der Augen sollte eine normale Sonnenbrille mitgebracht werden.
Autofahren ist am OP-Tag noch nicht erlaubt.
Nach den vorangehenden Aufregungen ist ein Begleiter sicher angenehm.
Zur Sicherstellung einer schnellen und problemfreien Heilung sind Kontrollunter-suchungen am nächsten und übernächsten Tag, entweder in der Praxis Dr. Fiedler oder bei Ihrem behandelnden Augenarzt (nach vorheriger Absprache), unbedingt erforderlich.

Heilungsverlauf

 
  •   Nach der Lasertherapie ist ein Augenverband nicht notwendig, tagsüber reicht das Tragen einer Sonnenbrille und als Schutz des Auges bekommen Sie zur Nacht Augenklappen von uns.
    In den ersten Tagen nach der Behandlung finden ambulante Kontrollunter-suchungen statt.
  •   Das Auge ist zwar nach fünf Stunden schon völlig beschwerdefrei, es darf aber vor allem nicht am Auge gerieben werden, um ein Verschieben des Hornhautdeckelchens zu vermeiden (in diesem Falle müsste es wieder operativ geglättet werden). Aus diesem Grunde ist auch das Augenschminken und sonstiges Reiben am Auge für eine Woche nicht erlaubt. Das Auge sollte auch vor Schmutz und Fremdkörpern geschützt werden.
  •   Da das Auge in der ersten Zeit nach der Behandlung blendempfindlich ist, ist bei nächtlichen Autofahrten Vorsicht geboten. In der ersten Zeit sollte das Auge vor extremer UV-Bestrahlung geschützt werden.
  •   In der Regel können Sie Ihren gewohnten Tätigkeiten privat und beruflich schon am nächsten Tag wieder nachgehen. Stundenlange, ununterbrochene PC-Arbeit kann in den nächsten Tagen zwar nicht schädlich, aber unangenehm sein. Vielleicht können Sie Ihren Arbeitsablauf entsprechend planen.
  •   Volle Sehschärfe ist unmittelbar nach der Operation noch nicht gegeben. Der Heilungs-prozess verläuft meist sehr rasch und das Sehen ist oft schon am nächsten Morgen sehr gut. Bis zum Erreichen der endgültigen Sehschärfe kann bei höheren Korrekturen jedoch noch einige Zeit vergehen.
  •   Auch die Brechkraft des Auges stabilisiert sich erst nach einigen Wochen bis Monaten. Sollte bei früherer hoher Fehlsichtigkeit noch eine Restkorrektur erforderlich sein, so ist dies nach etwa 4 Wochen feststellbar und kann bei Stabilität nach Ablauf von 3 Monaten nachbehandelt werden. Die OP ist für Sie im Behandlungspreis inbegriffen.
  •   In den ersten Tagen nach dem Eingriff sind regelmäßig bestimmte Augentropfen erforderlich.

Ergebnisse

 
  •   Wichtig bei der Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit sind Langzeitergebnisse, schließlich kann die gelaserte Hornhaut nicht wie eine unbequeme Brille einfach abgesetzt werden. Die Behandlung mit dem Excimer-Laser wird nun seit über 20 Jahren durchgeführt. Weltweit sind weit über 10 Mio. Patienten behandelt worden.
  •   Die Behandlungsergebnisse kurzsichtiger Patienten bis zu minus 6 Dioptrien liegen nach einem Jahr bei über 90 % im Bereich von einer Dioptrie um den Nullwert, davon über zwei Drittel fast exakt bei null Dioptrien.
  •   Auch bei hoher Fehlsichtigkeit kann eine vollständige Korrektur erreicht werden. Hier kann es bei weniger als 10 % der Patienten vorteilhaft sein, eine geringe Restbehandlung nach etwa 2 – 3 Monaten durchzuführen.
    Dadurch entstehen dem Patienten keine weiteren Kosten.

unerwünschte Wirkungen

 

Die Sorge meiner Patienten um Ihr wichtigstes Sinnesorgan ist der beste Schutz vor einer leichtfertigen Behandlung unter ungünstigen Voraussetzungen.
Da die Laserbhandlung nur an der Oberfläche des Auges stattfindet, ist eine Erblindung r generell ausgeschlossen, die Behandlungssicherheit hängt jedoch - ein routinierter Operateur und eine perfekte technische Ausstattung vorausgesetzt - wesentlich von der Auswahl der geeigneten Patienten und auch der gründlichen Nachsorge ab.

Nach ausfürlicher Voruntersuchung und Beratung empfehle ich deshalb die LASIK-Behandlung nur etwa 80% der Interessenten. In einigen Fällen eignen sich auch andere Behandlungsverfahren besser.

Ein Brennen und Tränen mit Fremdkörpergefühl kann nach der OP etwa 5 Stunden anhalten. Danach können Sie schon Beschwerdefrei Ihren neuen Durchblick genießen.

Leichte Nebenwirungen, die von selbst ausheilen:

  •   Blendung bei nächtlichen Autofahrten in den ersten Wochen durch den Heilungsprozess
  •   schwankende Sehleistung durch Störung im Tränenfilm

Nebenwirkungen

(medikamentös oder durch Nachbehandlung zu beheben):

  •   verbleibende, geringe Restfehlsichtigkeit
  •   vermehrte Lichtempfindlichkeit bei Sonne
  •   allergische Entzündung des Hornhautdeckelchens in den Tagen nach der OP

Sehr seltene Nebenwirkungen

(solche Komplikationen sind seltener als die möglichen Schäden durch das Tragen von weichen Kontaktlinsen):

  •   Hornhauttrübung durch therapieresistente Entzündungen (z.B. Infektion)
  •   Eine vorbestehende progressive Hornhautverdünnung (Keratokonus) kann beschleunigt werden
  •   Bei zu geringer Resthornhautdicke nach der Behandlung erhöht sich die Gefahr einer Vorwölbung der Hornhaut (Keratokonusbildung).

Sicherheit – Vertrauen durch Erfahrung

Nach über 10 Mio. Behandlungen und 20 Jahren Erfahrung ist die Augen-laserbehandlung der Fehlsichtigkeit eine ausgereifte schulmedizinisch anerkannte Routinemethode und in der Hand des erfahrenen Augenchirurgen das schnellste und sicherste Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit. Als Laseroperateur der ersten Stunde in München verfüge ich über mehr als 15 Jahre Erfahrung und habe tausende von OP’s erfolgreich durchgeführt. Durch enge Begrenzung der Behandlungen auf günstige Voraussetzungen, sorgfältige Patientenauswahl, operative Routine und Einsatz der neuesten Technologie sowie gewissenhafte Nachsorge, wünsche ich mir auch weiterhin viele zufriedene Patienten, die mich weiterempfehlen.

Ich verspreche Ihnen, alles zu tun, dass auch Sie dazu gehören werden!

 

Erfahrungen

 

Medizinische Laser zur Behandlung von Krankheiten des Auges werden seit circa 40 Jahren eingesetzt. Der Siegeszug des Lasers ist in Technik und industrieller Fertigung längst unaufhaltbar. Seine Verbreitung nimmt aber auch in der Medizin ständig zu, denn für immer mehr Erkrankungen erweisen sich die Möglichkeiten, die moderne Lasergeräte bieten, als ideal.
Die Excimer-Laserbehandlung wurde bereits 1983 von Trokel in Amerika eingeführt, die mikroskopische Hornhautbehandlung hatte damit einen riesigen Schritt nach vorn gemacht, Operationen von bislang ungeahnter Präzision wurden möglich.

Zwanzig Jahre nach der Begründung der Methode liegen umfangreiche Erfahrungen und Beobachtungen vor, über 10 Mio. Patienten sind weltweit operiert worden, mehrere hunderttausend sind in Studien erfasst. Vor allem die hohe Zufriedenheit der behandelten Patienten hat zu diesen weiterhin stark zunehmenden Zahlen geführt.
Mehr als 200 Excimer-Laser sind bereits in Deutschland im Einsatz, weltweit mehrere Tausend. Bei der Entwicklung dieser Geräte hat Deutschland neben Amerika eine führende Position eingenommen. Bei internationalen augenärztlichen Kongressen spielt die Excimer-Laserbehandlung eine dominierende Rolle. Hier kurz die wesentlichen Erkenntnisse:

  •   Bezüglich Sicherheit hat die LASIK deutlich weniger Risiko als das Dauertragen von weichen Kontaktlinsen, so urteilt die Deutsche Ophthalmologische Fachgesellschaft (DOG). Die LASIK ist bei der Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -10 dpt ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren.
  •   Das Kontrastsehen nach Excimer-Laserbehandlung entspricht 12 Monate nach der Behandlung dem Kontrastsehen mit harten Kontaktlinsen. Damit ist es deutlich besser als mit weichen Kontaktlinsen.
  •   Moderne Geräte, mit denen größere Hornhautareale (7-9 Millimeter) behandelt werden können, führen zu besseren Ergebnissen, als sie früher erzielt wurden.
  •   Bei Patienten mit besonders dünner Hornhaut ist möglicherweise das LASEK-Verfahren besser geeignet (siehe PRK / LASEK).
  •   Bei Verschlechterung des Endergebnisses durch erneutes Längenwachstum des Auges kann die Behandlung mit dem Excimer-Laser erneut durchgeführt werden.

Kosten und Kassen

 
  •   Die Operationskosten liegen zwischen ca. 1.200 EUR (PTK) und 2.300 EUR pro Auge, je nach OP-Verfahren. Vor- und Nachuntersuchungen werden getrennt berechnet.
  •   Nach Feststellung der für Sie optimalen Behandlungsart erhalten Sie einen Kostenvoranschlag der voraussichtlichen ärztlichen Leistungen.
  •   Die gesetzlichen Krankenkassen sind nach einem Urteil des Bundessozialgerichts nicht berechtigt, diese zu erstatten.

Artikel lesenPrivate Krankenkassen entscheiden im Einzelfall, ob sie diese Behandlung ganz oder teilweise erstatten. Auf Wunsch erhalten Sie nach der Voruntersuchung ein entsprechen-des Gutachten zur Unterstützung Ihres Antrags.
(mehr Info durch Klick auf Grafik)

Artikel lesenEs ist immer möglich, die Behandlungskosten als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend zu machen.
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Steuern, FinanzierungSie können auch Ihre LASIK mit dem Ratenzahlungs-modell "Scharf sehen - später zahlen!" finanzieren.
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Beiträge unabhängiger Medien zum Thema "Kosten"
Günstige Angebote locken Patienten zu Operationen ins Ausland.

 

Artikel lesenSTIFTUNG WARENTEST
Augenlaserzentren in Istanbul
"Wir können gleich operieren"

 

PRK | LASEK

 

Die Laser-Behandlung der Fehlsichtigkeit ist die logische Weiterentwicklung früherer Verfahren. Mit dem Excimer-Laser wird die Veränderung der Hornhaut direkt, ohne Schnitte, durch flächige Auflösung von Hornhautscheibchen erreicht. Gewissermaßen wird die notwendige Brille in die Hornhaut "eingeschliffen".
Bei der Kurzsichtigkeit heißt das, Abflachung der Hornhaut im zentralen Bereich und damit Minderung der Brechkraft. (Sie erinnern sich, obwohl das Auge zu lang ist, treffen sich die Strahlen jetzt wieder auf der Netzhaut.)

Bild 1: Kurzsichtigkeit Zentrale Abflachung

Einsatzbereich des Lasers - maximal wird ein zehntel Millimeter Gewebe von der Hornhaut abgetragen. Das entspricht ungefähr der Dicke eines menschlichen Haares. Bei der Behandlung der Weitsichtigkeit, die noch etwas zurück-haltender gehandhabt wird, muss die Brech-kraft der Hornhaut im wichtigen zentralen Bereich erhöht werden.

 

Bild 2: Weitsichtigkeit Zentrale Verstärkung der Krümmung

Hier geht es also nicht um eine Abflachung der Hornhaut, sondern um eine Verstärkung ihrer Krümmung. Dies wird erreicht, indem um das Zentrum herum ein Ring "eingeschliffen" wird.

 

Bild 3: Stabsichtigkeit Entfernung der Zone verstärkter Brechung

Bei der Stabsichtigkeit wird genau das Hornhautgewebe abgetragen, das für die unterschiedlichen Brechungsverhältnisse in verschiedenen Achsen des Auges verantwortlich ist.

 

Weltweit gibt es nur wenige Firmen, die Excimer-Laser in größerem Umfang entwickeln, weiterentwickeln und herstellen. Interessanterweise hat Deutschland auf diesem Gebiet schon immer eine führende Rolle eingenommen, und so stammen die bekanntesten Excimer-Laserhersteller aus Deutschland oder Amerika. Dabei folgen alle Geräte grundsätzlich dem gleichen Prinzip:
Das Auge wird während der Behandlung vom Augenarzt durch ein Hochleistungsmikroskop kontrolliert. Der Laser geht sehr schonend vor und arbeitet ausschließlich an der Oberfläche der Hornhaut. Die wichtigste Eigenschaft des Kaltlichtlasers ist die geringe Eindringtiefe in das Gewebe. Dadurch wird die Augenhornhaut schonend verändert und das angrenzende Gewebe nicht beeinträchtigt. Die pro Sekunde am Auge ankommende Energie ist exakt berechnet, der Strahlengang wird vom Computergesteuert und vom Augenarzt kon-
trolliert. Durch die Möglichkeit, größere Bereiche zu behandeln, werden weichere Übergänge zwischen behandelten und unbehandelten Arealen geschaffen. Für Profis und Hobbyphysiker: Der Laser ist ein Argon-Fluorid-Laser mit einer Wellenlänge von 193 Nanometer und einer Pulsrate von bis zu 200 Hertz.

Das Ergebnis: eine Abflachung der zentralen Hornhautoberfläche und Minderung der Brechkraft!
Bei Weit- und Stabsichtigkeit kommen Strahlengänge zum Einsatz, die den Eigenarten der bei diesen Fehlsichtigkeiten abzutragenden Hornhautbereichen entsprechen.

Behandlungsablauf (PRK/LASEK)

Voraussetzung für die Therapie ist eine vollständige operationsspezifische Augenuntersuchung bei Dr. Fiedler mit entsprechender Beratung und Diskussion aller wichtigen Fragen. Bitte vereinbaren Sie hier einen speziellen Termin.

Kontaktlinsen sollten vor der Untersuchung nicht getragen werden, da nur so eine optimale Bestimmung des aktuellen Brechungsfehlers ohne Probleme möglich ist. Neben dem Brechungsfehler werden der Augendruck, die Dicke der Hornhaut, die Oberflächenbeschaffenheit und die Größe (Länge) des Auges mittels modernster Ultraschall- und Videoverfahren vermessen. Die Netzhaut wird mit erweiterter Pupille untersucht.

Für die eigentliche Laserbehandlung wird ein neuer Termin vereinbart.

Die Behandlung mit dem Laser findet immer ambulant statt.

Die Vorbereitungszeit beträgt circa 20 bis 30 Minuten, die Behandlung selbst nur wenige Minuten.

In der Vorbereitungsphase erhält der Patient Augentropfen, die für eine schmerzfreie Behandlung sorgen. Zur Behandlung liegt der Patient entspannt auf dem Rücken. Der Augenarzt sowie hochpräzise Systeme des Lasercomputers sorgen dafür, dass das Auge während der Behandlung immer exakt unter dem Laserstrahl liegt.
Herr Dr. Fiedler überwacht den Lasereinsatz durch ein Mikroskop und hat dadurch jederzeit volle Kontrolle über den Ablauf der Behandlung. Ein aufwendiges Computer-programm, das die Ergebnisse mehrerer hunderttausend Operationen berücksichtigt, steuert den Laser. Es wird durch ent-sprechende Einstellungen des Augenarztes an die Erfordernisse des betreffenden Patienten angepasst.

Die eigentliche Behandlung beginnt mit der schonenden Entfernung des Deckhäutchens der Hornhaut in einem vorher genau berechneten und markierten Durchmesser. Anschließend wird der Laserstrahl zentriert. Der Einsatz des Lasers ist für den Patienten allerdings wenig spektakulär: Er hört den Laser, aber er spürt ihn nicht, nach einigen Minuten ist der Eingriff beendet, absolut schmerzfrei. Angst braucht davor niemand zu haben.

Die Laserbehandlung ist mit dem Anlegen eines Augenverbandes, der bis zur Kontrolluntersuchung am nächsten Tag bleiben sollte, beendet.
Unmittelbar nach der Behandlung kann der Patient nach Hause gehen.

 

Heilungsverlauf (PRK/LASEK)

  •   Die Lasertherapie endet mit dem Anlegen eines Augenverbandes, der ein bis zwei Tage getragen werden muss. In den ersten Tagen nach der Behandlung finden ambulante Kontrolluntersuchungen statt.
  •   Bis zum Nachwachsen des Deckhäutchens der Hornhaut vergehen zwei bis vier Tage, Arbeiten in normaler Luft (Büroarbeit u.ä.) können danach wieder ver-richtet werden.
  •   Für 8 Tage sollte auf übermäßige körperliche Betätigung verzichtet werden. Da das Auge in der ersten Zeit nach der Behandlung licht- und blendempfindlich ist, sollten keine nächtlichen Autofahrten u. ä. unternommen werden. In den ersten sechs Monaten muss das Auge vor extremer UV-Bestrahlung geschützt werden.
  •   Meistens kommt es in den ersten beiden Tagen nach dem Eingriff zu Fremd-körpergefühl, zum Tränen der Augen und zu Lidschwellung oder in sehr seltenen Fällen auch zu Schmerzempfindungen. Diese Symptome klingen in den folgenden zwei Tagen wieder völlig ab.
  •   Die Sehschärfe ist unmittelbar nach der Operation herabgesetzt. Der Heilungsprozess verläuft meist sehr rasch. Wenige Tage nach Entfernen des Verbandes sieht das Auge ohne Sehhilfe schon deutlich klarer als das unbehandelte. Bis zum Erreichen der endgültigen Sehschärfe kann jedoch einige Zeit vergehen.
  •   Auch die Brechkraft des Auges stabilisiert sich erst nach einigen Wochen bis Monaten. Die unmittelbar nach der Operation erreichte Brechkraft ist im Laufe der folgenden Monate etwas rückläufig. Aus diesem Grund wird bei jedem Eingriff eine geringe Überkorrektur angestrebt.
  •   In den ersten Monaten nach dem Eingriff sind regelmäßig bestimmte Augen-tropfen sowie Kontrollen des Augeninnendruckes erforderlich.
 

Ergebnisse (PRK/LASEK)

Wichtig bei der Laserbehandlung der Fehlsichtigkeit sind Langzeitergebnisse, schließlich kann die gelaserte Hornhaut nicht wie eine unbequeme Brille einfach abgesetzt werden. Die Behandlung mit dem Excimer-Laser wird nun seit über 10 Jahren durchgeführt. Weltweit sind weit über 4 Mio. Patienten behandelt worden.
Die Behandlungsergebnisse kurzsichtiger Patienten bis zu -6 Dioptrien liegen nach einem Jahr bei über 90 % im Bereich von einer Dioptrie um den Nullwert, davon über zwei Drittel fast exakt bei null Dioptrien.

Heilungsverlauf (PRK/LASEK)

  •   Annähernd zwei Drittel aller Patienten kommen nach der Lasertherapie gänzlich ohne Brille oder Kontaktlinse aus, denn eine Fehlsichtigkeit von plus oder minus einer viertel Dioptrie fällt in den Bereich der Normalsichtigkeit.
  •   Weniger als ein Drittel benötigen ein Jahr nach der Lasertherapie noch eine Brille nur für bestimmte Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Fernsehen). Das tägliche Leben meistern diese Patienten jedoch ohne Brille.
  •   Bei etwa einem Zehntel der Patienten ist auf Grund ungünstiger Ausgangswerte oder der individuellen Gewebereaktion nur eine Reduktion des Sehfehlers möglich, d. h. auch nach der Behandlung ist noch eine sicher dünnere und be-quemere Brille notwendig. In der Regel besteht die Möglichkeit einer erneuten Korrektur durch eine weitere Behandlung.
  •   Das Komplikationsrisiko liegt bei 0,5 %, ähnlich niedrig wie beim Tragen von Kontaktlinsen.
 

Unerwünschte Wirkungen (PRK/LASEK)

Wie aus der Ergebnisdarstellung deutlich wurde, ist es nicht möglich, im voraus ein bestimmtes Operationsergebnis genau zuzusichern. In nahezu jedem Fall kann zwar eine deutliche Verminderung der Fehlsichtigkeit erreicht werden, die Chance für ein Leben ohne Brille ist aber keine Garantie. Ob das Endergebnis der Operation auf Dauer konstant bleibt, kann zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls nicht endgültig gesagt werden. Die bisherigen inzwischen über zehnjährigen Erfahrungen sprechen dafür. Ein erneutes Auftreten oder eine erneute Verschlechterung der Fehlsichtigkeit kann auch unabhängig von den Folgen des Lasereingriffs das Resultat einer Augenlängenveränderung sein. Hierdurch kann ein guter Behandlungseffekt mit der Zeit aufgehoben werden. Im Bedarfsfall kann der Eingriff allerdings wiederholt werden.
Alle medizinischen Behandlungen können zu Komplikationen führen, so auch der Einsatz des Excimer-Lasers. Ernsthafte und länger dauernde Probleme sind jedoch bei dieser Methode äußerst selten. Folgende unerwünschte Wirkungen können vorübergehend auftreten:

  •   Nach der Behandlung kann es zu einer leichten Trübung der Hornhaut kommen, die äußerlich kaum erkennbar ist. Nur der Augenarzt erkennt diese in der Regel bei der Untersuchung. Was der Patient aber bemerkt, ist eine vorübergehende erhöhte Licht- und Blendungsempfindlichkeit. Diese kann beispielsweise nachts zur Wahrnehmung ringförmiger Lichtreflexe um Lichtquellen herum führen oder zu einer reduzierten Sehschärfe in der Dämmerung und bei Blendung.
  •   Kontaktlinsenträger kennen diesen Effekt oft bereits vom Tragen ihrer Linsen.
  •   Als Folge der Nachbehandlung mit bestimmten Augentropfen kann es zu einer vorübergehenden Erhöhung des Druckes im Augeninneren kommen.
  •   Insbesondere in der Zeit zwischen der Operation des einen und des anderen Auges kann es aufgrund der Ungleichheit beider Augen zu Störungen des beidäugigen Sehvermögens kommen.
  •   In extrem seltenen Fällen kann es zu einer bleibenden Trübung oder Narbe kommen, die das Sehvermögen herabsetzt und unter Umständen eine Folgeoperation notwendig macht.
  •   Durch zu starken Behandlungseffekt kann es zu einer nicht nur vorübergehenden
  •   In manchen Fällen kann es im Zentrum der Behandlungszone zu einer laserspezifischen, unregelmäßigen Abtragung der Hornhaut kommen.
 

Erfahrungen (PRK/LASEK)

Medizinische Laser zur Behandlung von Krankheiten des Auges werden seit circa 30 Jahren eingesetzt. Der Siegeszug des Lasers ist in Technik und industrieller Fertigung längst unaufhaltbar. Seine Verbreitung nimmt aber auch in der Medizin ständig zu, denn für immer mehr Erkrankungen erweisen sich die Möglichkeiten, die moderne Lasergeräte bieten, als ideal.
Die Excimer-Laserbehandlung wurde bereits 1983 von Trokel in Amerika eingeführt, die mikroskopische Hornhautbehandlung hatte damit einen riesigen Schritt nach vorn gemacht, Operationen von bislang ungeahnter Präzision wurden möglich.

Zwanzig Jahre nach der Begründung der Methode liegen umfangreiche Erfahrungen und Beobachtungen vor, über 4 Mio. Patienten sind weltweit operiert worden, mehrere zehntausend sind in Studien erfasst. Vor allem die hohe Zufriedenheit der behandelten Patienten hat zu diesen weiterhin stark zunehmenden Zahlen geführt.
Mehr als 80 Excimer-Laser sind bereits in Deutschland im Einsatz, weltweit mehrere Tausend. Bei der Entwicklung dieser Geräte hat Deutschland neben Amerika eine führende Position eingenommen. Bei internationalen augenärztlichen Kongressen spielt die Excimer-Laserbehandlung eine dominierende Rolle. Hier kurz die wesentlichen Erkenntnisse:

  •   Bezüglich der Sicherheit wird die Standard-Excimer-Laserbehandlung (PRK) bei Kurzsichtigkeit bis -6 dpt mit der Sicherheit von Kontaktlinsen gleichgestellt, so urteilt die Deutsche Ophthalmologische Fachgesellschaft (DOG). D.h. die PRK ist bei der Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -6 dpt ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren.
  •   Das Kontrastsehen nach Excimer-Laserbehandlung entspricht 12 Monate nach der Behandlung dem Kontrastsehen mit harten Kontaktlinsen. Damit ist es deutlich besser als mit weichen Kontaktlinsen.
  •   Blendungsempfindlichkeiten sind 6 bis 12 Monate nach der Behandlung vom Patienten in der Regel nicht mehr wahrnehmbar.
  •   Moderne Geräte, mit denen größere Hornhautareale (5-9 Millimeter) behandelt werden können, führen zu besseren Ergebnissen, als sie früher erzielt wurden.
  •   Bei Verschlechterung des Endergebnisses durch erneutes Längenwachstum des Auges kann die Behandlung mit dem Excimer-Laser mehrmals pro Auge durchgeführt werden.